V-Auflage gegen Wegrollen
Die V-förmige Auflage führt Wellen, Rohre und anderes Rundmaterial zentriert. Das reduziert Wegrollen und erleichtert eine wiederholbare Positionierung.
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Das gebrauchsmustergeschützte System verbindet sichere V-Auflage, stapelbare Form, Schwalbenschwanzverbindung und Befestigungsmöglichkeiten in einem wiederverwendbaren Modul.
Aufbau
Holzprismen und Holzklötze werden häufig eingesetzt, weil sie schnell verfügbar sind. In wiederkehrenden Prozessen sind sie aber selten ideal: unterschiedliche Qualität, Verschmutzung, Splitter, begrenzte Wiederverwendung und zusätzlicher Anpassungsaufwand.
PRIS-X setzt hier mit einer reproduzierbaren Kunststofflösung an. Die V-Auflage führt runde Bauteile, die Module lassen sich anreihen und stapeln, und für Transport oder feste Montage stehen Bohrungen und Anschraublaschen zur Verfügung.
Produktmerkmale
PRIS-X ist mehr als ein einzelner Keil. Die Module können Rundmaterial aufnehmen, miteinander verbunden, gestapelt und für Transportanwendungen zusätzlich fixiert werden.
Die V-förmige Auflage führt Wellen, Rohre und anderes Rundmaterial zentriert. Das reduziert Wegrollen und erleichtert eine wiederholbare Positionierung.
Über die Schwalbenschwanzverbindung lassen sich PRIS-X Module zu längeren Auflagen anreihen und bei Bedarf wieder trennen.
Durchgangsbohrungen und Anschraublaschen ermöglichen zusätzliche Sicherung mit Schrauben, Bändern oder Kabelbindern.
Die glatte Kunststoffoberfläche ist sauberer als Holz, lässt sich leichter reinigen und ist für wiederkehrende Einsätze in Lagerung und Transport ausgelegt.
Das einzelne Modul
Der entscheidende Unterschied liegt nicht in einem einzelnen Merkmal, sondern in der Kombination der Funktionen. Ein Modul kann einzeln genutzt und gestapelt werden. Mehrere Module lassen sich sicher ineinanderstecken, zu einer längeren Modulstange verbinden und später wieder lösen. Dadurch kann derselbe Bestand an Modulen in einer neuen Umgebung mit mehr oder weniger Einzelmodulen erneut aufgebaut werden.
Die Öffnungen ermöglichen zusätzliche Sicherung: aufgelegte Werkstücke können mit den Modulen verbunden werden, und ganze Blöcke aus mehreren Modulsträngen lassen sich auch übereinander angeordnet sichern. Der untere V-Ausschnitt erlaubt das Stapeln auf darunterliegenden Werkstücken und hilft zugleich, das seitliche Verschieben oder Rutschen übereinanderliegender Rundmaterial-Lagen zu verhindern. Zusammen mit der glatten, leicht zu reinigenden Oberfläche entsteht daraus ein wiederverwendbares System für Lagerung und Transportsicherung.
Genau dieses Zusammenspiel aus Stapelbarkeit, steckbarer und wieder lösbarer Verbindung, Sicherungsöffnungen, oberer und unterer V-Geometrie sowie sauberer Kunststoffoberfläche ist das Alleinstellungsmerkmal von PRIS-X und der Grund, warum es als gebrauchsmustergeschütztes System verstanden werden sollte.
Jedes Modul ist für sich stapelbar. Dadurch lassen sich Module platzsparend lagern, transportieren und bei Bedarf einzeln entnehmen.
Mehrere Module werden ineinandergesteckt und bilden eine stabile Modulstange. So kann die Auflage an kurze oder lange Werkstücke angepasst werden.
Die Verbindung ist nicht endgültig. Einzelne Module können getrennt und in einer anderen Umgebung mit mehr oder weniger Modulen neu zusammengesetzt werden.
Öffnungen ermöglichen es, aufgelegte Werkstücke mit den Modulen zu sichern oder mehrere übereinander angeordnete Modulstränge miteinander zu verbinden.
Der V-Ausschnitt an der Unterseite ermöglicht das Stapeln auf darunterliegenden Werkstücken und reduziert zugleich das seitliche Verschieben übereinanderliegender Lagen.
Die glatte Kunststoffoberfläche lässt sich leicht reinigen und ist für wiederholte Einsätze sauberer und berechenbarer als improvisierte Holzauflagen.
Technische Einschätzung
Je konkreter das Rundmaterial und der Einsatz beschrieben werden, desto besser lässt sich der passende PRIS-X Aufbau auswählen. Für viele Anwendungen reichen Fotos, Maße und eine kurze Prozessbeschreibung.
Musterprüfung
Bei PRIS-X entscheidet nicht nur, ob ein Durchmesser passt. Wichtig ist, ob das Teil sicher liegt, sich gut entnehmen lässt, beim Transport gehalten werden kann und die Lösung im Arbeitsalltag schneller und sauberer ist als die bisherige Ablage.
Darum sollte die Prüfung mit realen Bauteilen, vorhandenen Kisten, Paletten oder Werkbänken und den später beteiligten Personen stattfinden.
Prüfkriterien
Die V-Auflage soll das Teil zentrieren und ein unkontrolliertes Wegrollen verhindern.
Durch anreihbare Module kann die Lagerstelle auf kurze Bauteile oder längere Stangen angepasst werden.
Für Transport, Palette oder Kiste können Durchgangsbohrungen und Anschraublaschen genutzt werden.
Entscheidend sind Sauberkeit, Wiederverwendung, Handling, Schutzwirkung und Aufwand im Alltag.
Nächster Schritt
Senden Sie Eckdaten zu Bauteil, Durchmesser, Anwendung und Zielprozess. Daraus lässt sich ableiten, welcher Musteraufbau sinnvoll ist.